Glaubensverlust Warum sich das Christentum neu erfinden muss Memoranden und Missbrauchsf lle Problemstau und Priestermangel Zank um den Z libat und die Zukunft mit unbestechlicher Klarheit durchleuchtet Halbfas die strukturellen Reformerfordernisse und geht i

  • Title: Glaubensverlust - Warum sich das Christentum neu erfinden muss
  • Author: Hubertus Halbfas
  • ISBN: 3843601003
  • Page: 178
  • Format:
  • Memoranden und Missbrauchsf lle, Problemstau und Priestermangel, Zank um den Z libat und die Zukunft mit unbestechlicher Klarheit durchleuchtet Halbfas die strukturellen Reformerfordernisse und geht ihnen buchst blich auf den Grund Die Krise der Kirche n ist eine handfeste Glaubenskrise Die Glaubenslehre ist vielfach zur Glaubensleere verkommen Wenn es nicht gelingt, diese Leere mit neuem Leben anzuf llen, d rfte es um die Zukunft der Kirche geschehen sein Den Schl ssel findet Halbfas beim historischen Jesus selbst, der in den Glaubensbekenntnissen der christlichen Kirchen nicht vorkommt bzw durch theologische Formeln ersetzt ist Denn er hat eine Lebensweise angeboten, die sich im Alltag bew hren muss, aber keine Lehre, damit sie sich argumentativ bewahrheite Halbfas unternimmt nicht weniger als eine Neuvermessung des Glaubens Er zeichnet ein Programm, das die Kirchen unter Umst nden mehr ver ndern w rde, als diese sich zu ndern bereit sind.

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      178 Hubertus Halbfas
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      Posted by:Hubertus Halbfas
      Published :2020-03-11T19:12:12+00:00

    About "Hubertus Halbfas"

    1. Hubertus Halbfas

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    381 thoughts on “Glaubensverlust - Warum sich das Christentum neu erfinden muss”

    1. das B chlein habe ich an zwei Nachmittagen verschlungen eine kompakte Einf hrung in die Problemtik christlicher Glaubensgrundlegung in unserer Zeit, die sich jenseits des blichen Lamentos ber die R ckst ndigkeit der Katholischen Kirche um sachliche Orientierung in Fragen des christlichen Glaubens bem ht Halbfas findet seine Position f r eine christliche Glaubens berzeugung in der Botschaft Jesu, erkl rt die Erkenntnisse historisch kritischer Textforschung, beschreibt die Entwicklung der kirchlic [...]


    2. Wenn sich das Christentum nicht immer wieder zeitgem reflektiert, hat es meines Erachtens ber kurz oder lang keinen Zugang mehr zu den Gl ubigen.


    3. Halbfas vertritt in diesem Buch sehr griffige und interessante Thesen zu Reformschritten des Christentums, speziell des Katholizismus.Wahrscheinlich f r viele etwas zu radikal


    4. Dem treuglaubenden Christenmenschen gehen mehrere Lichter auf Es werde Licht und er regt sich auf ber eine Amtskirche, die so ist, wie sie ist Und er regt sich dar ber auf, dass er bisher mehr geglaubt als gewusst oder gedacht hat Und er regt sich m glicherweise ber einen Autoren auf, der es wagt, so viel Licht ins Dunkel zu bringen und ihn aus seiner Glaubenssicherheit herausholt und zum Revidieren seiner Einstellung zu sich selbst, dem Leben, dem Glauben und der Kirche zwingt.


    5. Eine, nach meinder Ansicht realistische Bestandsaufnahme Es bleibt einem ja nichts anderes brig, als sich selbst mit diesem Thema auseinander zu setzen Leider interessiert dieses Thema fast niemand egal aus welcher Richtung.


    6. An einem langen Abend habe ich dieses B chlein mit wachsendem Interesse gelesen Auch f r den Laien gut lesbar greift Halbfas alle Fragen auf, die sich mir in jeder Messe, in vielen Gespr chen mit Mitchristen immer wieder aufdr ngen Der Autor bricht radikal mit insbesondere dem Katholiken lieb gewordenen Illusionen und legt hinter sinnentleerten Ritualen und verquasten Gedankeng ngen der Amtskirche das Eigentliche frei, um das es uns Christen gehen sollte Wie kann und soll ich als Mensch auf dies [...]


    7. Ich fand die Idee in einem Taschenbuch skizzenhaft und ausschnittsweise die eigene theologische Ideenwelt darzustellen hervorragend Man w rde sich des fteren w nschen andere Theologen w rden sich das auch wagen, um insbesondere f r die theologischen Laien die Schwelle herabzusetzen sich mit solchen Fragen auseinanderzusetzen.Um dann allerdings nicht allzu oberfl chlich zu werden, h tte ich mir gew nscht, er h tte den behandelten Themenkreis enger geschnitten Da ist dann auch absolut kein Platz m [...]


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